Frauen in der FDP: Macht bleibt eingeschränkt

Frauen in der FDP: Macht bleibt eingeschränkt

Mit dem Entschluss Linda Teuteberg auszutauschen, zementiert die FDP das Image ein Männerpartei zu sein. Dieses Bild provoziert sie selbst – dabei hätte sie gute Chancen Frauen und Minderheiten zu begeistern. Ein Kommentar.

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Agenda B ist ein Einladung an alle politisch Interessierten, die tiefer gehen wollen. Wir bieten die Möglichkeit Perspektiven und Positionen in mehr als 280 Zeichen kennenzulernen. Uns treibt die Freude am Verstehen, nicht die Lust am Kampf. Wir decken ein breites Spektrum an Themen ab und lassen uns von Hintergrundgeschichten inspirieren. Unsere Maxime: Content mit Kontext!

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„Es ist ernst“

„Es ist ernst“

Zum ersten Mal in ihrer Amtszeit wandte sich Angela Merkel in einer Fernsehansprache direkt an das Volk, an uns. Dabei appellierte sie an Verstand und Solidarität. In der Hoffnung, die Menschen fangen an zu begreifen. Ein Kommentar.
Erinnerungskultur auf Spanisch

Erinnerungskultur auf Spanisch

In Spanien wird erbittert um die Erinnerung gerungen. Ein neues Gesetz soll der Huldigung Francos ein Ende setzen. Doch ob es durchkommt ist fraglich. Denn für viele ist der Diktator immer noch ein Held.
Wahlen im Iran: eine ungewisse Zukunft für den Revolutionsführer

Wahlen im Iran: eine ungewisse Zukunft für den Revolutionsführer

Am Wochenende waren die Iraner zur Wahlaufgerufen. Nach Wochen der Proteste und des Konflikts mit den USA war die Wahl mit Spannung erwartet worden. Gezeigt hat sich vor allem eines: das Land ist gespalten und die Hardliner haben die Oberhand.

Immer wieder rechte Gewalt in Deutschland

Die Gewalt von rechts greift Immer mehr um sich. Die Amadeo-Antonio-Stiftung kam nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle in einer Zählung auf mindestens 198 Tote seit der Wiedervereinigung. Die SZ listet die größten Verbrechen auf.

Eine kurze Geschichte der Wahrheit

Der Bestseller-Autor Yuval Noah Harari diskutiert den Konflikt zwischen Wunsch und Wahrheit in Demokratien. Dieser Konflikt ist zwar seit jeher in Demokratien angelegt. Doch neue manipulative Methoden, die nicht nur die Wahrheit verzerren, sondern auch den Willen von Menschen, heben diesen Konflikt auf eine neue Ebene.

Macron ist Machtpolitiker, und die Deutschen sind Romantiker

Die “Neue Zürcher Zeitung” analysiert nach der Münchner Sicherheitskonferenz das außenpolitische Agieren des französischen Präsidenten Emanuel Macron. Dieser sei ein “kühler Machtpolitiker”, der sich durch seinen Einsatz für Europa und die Nato von den USA unabhängig machen will. Dem entgegengesetzt, seien die Deutschen gefangen in einer Lethargie, ausgelöst durch die “enttäuschte Liebe” zu den USA.

Steinmeier bei Münchner Sicherheitskonferenz

“Und unser engster Verbündeter, die Vereinigten Staaten von Amerika erteilen unter der jetzigen Regierung selbst der Idee einer internationalen Gemeinschaft eine Absage. Ein jedes Land solle selbst sehen, wo es bleibt, und seine eigenen Interessen über die aller anderen stellen. Als ob an alle gedacht sei, wenn ein jeder an sich denkt.” Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat deutliche Worte gefunden bei der Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz 2020.